Mal ne andere Frage: Wie dick ist eigentlich das Kabel vom Stecker bis zur Batterie im Wohnwagen? Falls das nur eine normale 2 -5er Leitung ist - dann wird die im Wowa mit allerhöchstens 20 A abgesichert sein - so dass bei einer komplett leeren Batterie deren Ladestrom diese Sicherung wahrscheinlich rausfliegen läßt - siehe Posting von abo1. Hier muss also noch ein Strombegrenzer verbaut werden.
Bei einer Fahrzeuglänge von 5 m gehe ich mal von einer Leitungslänge von 8 m bis zur Steckdose aus. Die Masseleitung kann man hier vernachlässigen - denn die sollte ohnehin möglichst nah an der Dose mit der Karosserie verschraubt werden. Nehmen wir mal die 20 A (falls obige Annahme zutrifft) und ein 6 mm2 Kabel - dann haben wir bis zur Dose schon 0 -47 V Verlust. Dann noch das 2 -5er Kabel zum Wohnwagen - vielleicht 3 m lang. Das muss dann allerdings doppelt gerechnet werden - macht also 6 m und nochmal einen Spannungsverlust von 0 -8 V. Bei einer maximalen Ladespannung von 14 -4 V (mehr bringt der Lima-Regler nicht) bleiben somit nur noch gut 13 -1 V übrig - also schon zu wenig - um die Batterie voll zu laden. Dazu sind mindestens 13 -8 V nötig.
Falls die Batterie jetzt aber nicht leer ist und der Strom auf z.B. 5 A runter geht - dann kommen an der Dose noch rund 14 -3 V und an der Wowa-Batterie immerhin noch 14 -08 V an - was dann zum Laden wieder ausreicht. Also: Der Ladestrom sollte nicht zu hoch sein - womit wir wieder beim oben angesprochenen Strombegrenzer sind.
Und damit kommen wir endlich zum praktischen Teil

. Ein Bekannter hat das ganz einfach mit einem kleinen Gerät ähnlich eines Solar-Ladereglers gelöst. Ich weiß jetzt nicht - wie das Ding heißt und wo er es her hat - aber es wird einfach zwischen Ladeleitung und Batterie angeschlossen und begrenzt den Ladestrom auf 4 oder 5 A. Ich versuch mal rauszufinden - was das für ein Teil ist und was sowas kostet. Auf jeden Fall funktioniert das seit einigen Jahren problemlos.
Gruß
Manfred